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Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW (Koordinierung)

Der Kreis Gütersloh setzt seit Anfang 2013 das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf  in NRW“ (KAoA) um. Mittlerweile werden flächendeckend die Schüler*innen aller Schulformen frühzeitig bei der Beruflichen Orientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in eine Ausbildung oder ein Studium unterstützt.

Die Kommunale Koordinierungsstelle unter dem Dach des Bildungsbüros in der Kreisverwaltung koordiniert das Landesvorhaben im Kreis Gütersloh in den vier Handlungsfeldern:

  • Berufliche Orientierung
  • Übergangssystem
  • Attraktivität der dualen Ausbildung
  • Kommunale Koordinierung - Aktivitäten vor Ort bündeln

Die Kommunale Koordinierungsstelle stellt dabei einen wichtigen Baustein in KAoA dar. Sie ist das Bindeglied zwischen allen Akteuren der Beruflichen Orientierung im Kreis Gütersloh und arbeitet eng mit den Partnern zusammen. Dies sind u.a. die Schulen, Eltern, Hochschulen, Bildungsträger, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Wirtschaftsförderer, Kammern, Kreishandwerkerschaft, Unternehmerverband für den Kreis Gütersloh und weitere Unternehmensvertretungen. Die originären Zuständigkeiten der Partnerinstitutionen bleiben bestehen, sie arbeiten jedoch in einem Netzwerk zusammen, um die Schüler*innen bestmöglich zu unterstützen.

Kontakt

Sachgebiet 3.1.8: Kommunale Koordinierung Übergang Schule-Beruf
Herzebrocker Straße 140,
33334 Gütersloh
E-Mail: koko@kreis-guetersloh.de

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