BIS: Templatebasierte Anzeige

 

Erteilung von Abgrabungsgenehmigungen

Der Kreis Gütersloh ist zuständig für die Genehmigung von Abgrabungen oberirdischer Bodenschätze. Im Kreisgebiet wird fast ausschließlich Sand gewonnen, entweder im Trockenabbau oder im Nassabbau, also bei gleichzeitiger Freilegung des Grundwassers.

Wer eine Abgrabung im Kreis Gütersloh durchführen möchte, muss diese zuvor beantragen. In der Regel wird ein sogenanntes Planfeststellungsverfahren durchgeführt. Es wird empfohlen, im Vorfeld der Planung Kontakt mit einem der Ansprechpartner aufzunehmen.

Zuständige Mitarbeiter/-innen

Eberhard Beckemeyer

Fachtechnische Fragen, z.B. Anträge, Abbauüberwachung und Rekultivierung

05241 85 2716

Wolfgang Schulze

 

05241 85 2708 

Kim Sotowitz

 

05241 85 2725

Rechtsgrundlagen:

  • Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz) vom 31.07.2009
  • Gesetz zur Ordnung von Abgrabungen (Abgrabungsgesetz) vom 23.11.1979

Unterlagen

  1. Abbauantrag mit den zur Erläuterung des Vorhabens erforderlichen Zeichnungen und Beschreibungen,
  2. ggf. weitere Unterlagen wie zum Beispiel:Umweltverträglichkeitsstudie, Landschaftspflegerischer Begleitplan, Hydrogeologisches Gutachten, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Lärmgutachten, Standsicherheitsnachweis

Gebühren

Für einen Planfeststellungsbeschluss oder eine Plangenehmigung fallen Gebühren an. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach der Menge des zu gewinnenden Bodenschatzes.

Kontakt

Sachgebiet 4.5.2: Landschaft, Umwelt und Kreisplanung
Wasserstraße 14,
33378 Rheda-Wiedenbrück
E-Mail: abt45@gt-net.de

Ihre Nachricht

Zum Kontaktformular

Downloads

Kein Download hinterlegt